Alle Artikel mit dem Schlagwort: Achtsamkeit

Warum innere Achtsamkeit so wichtig ist.

Leser in dieser Woche
Kommentare 5
Allgemein

Achtsamkeit ist das wichtigste Werkzeug der Selbsterkenntnis. Immer mal wieder wurde ich gefragt, ob ich nicht ein kürzeres Seminar als drei Tage hätte. Sozusagen als Schnupperseminar und als ersten Einstieg in das Kennenlernen von sich selbst. Das gibt es jetzt. Innere Achtsamkeit wird  immer mehr als ein zentraler Wirkfaktor in Coaching, Therapie und anderen Veränderungsmethoden anerkannt. Sie verhilft zu mehr Bewusstheit, dem Abbau von Stress, vertiefter Entspannung.Viele Formen der Meditation nutzen innere Achtsamkeit als Weg […]

Ich bin nicht perfekt! Wie Sie die Perfektionismusfalle verlassen.

Leser in dieser Woche
Kommentare 18
Allgemein

Versuchen Sie auch oft, perfekt zu sein? Oder wenigstens etwas perfekt zu machen? Trösten Sie sich: Sie sind nicht allein. Viele Menschen machen sich das Leben unnötig schwerer, indem sie versuchen, perfekt zu sein. Fotomodelle hungern sich einer Idealfigur entgegen. Die Projektmitarbeitern, die eine Präsentation von einer Viertelstunde vorbereiten soll, wendet dafür sechs Stunden auf. Der beste Verkäufer des Teams ist unzufrieden, weil er diesen Monat fünf Prozent unter dem Ergebnis des Vormonats liegt. Haben […]

Warum Sie Ihrem Kind Meditieren beibringen sollten und Teenager um zehn ins Bett gehören.

Leser in dieser Woche
Kommentare 11
Allgemein

Eltern sein ist nichts für Feiglinge. Bin gerade ein paar Tage in New York und lese amerikanische Zeitungen. Davon zwei Meldungen, die zum Thema dieses Blogs passen. Mein letzter Artikel ging ja um das Thema „Meditation“ und „Achtsamkeit“. Auch in den Vereinigten Staaten ist es populär. Einer Umfrage aus dem Jahr 2007 zufolge, meditiert von elf Amerikanern einer, das sind insgesamt zwanzig Millionen US-Bürger. Und eine wachsende Zahl von Kliniken und medizinischen Zentren lehrt diese […]

Die Schweinegrippe ist harmlos – gegen die Ansteckung von Gewohnheiten durch Ihre Freunde

Leser in dieser Woche
Kommentare 8
Allgemein

Ein kleines Experiment mit ein paar Fragen zu Beginn: Sind Sie übergewichtig? Rauchen Sie? Gehen Sie zur Vorsorge? Trinken Sie Alkohol? Sind Sie meistens zufrieden? Und jetzt gehen Sie im Geist Ihren Bekannten- und Freundeskreis durch. Beziehen sie auch Ihren Partner mit ein. Entdecken Sie, dass die Menschen Ihres sozialen Netzwerks dieselben Angewohnheiten haben wie Sie? Das ist keine Überraschung! Forscher, die eine Langzeituntersuchung von 10.000 Menschen seit dem Jahr 1948 auswerteten, stießen auf eine […]

Finanzkrise, Midlife-Krise, Ehekrise… 2. Teil: Was ein Katastrophenforscher rät.

Leser in dieser Woche
Kommentare 6
Allgemein

Schon in meinem ersten Artikel zu diesem Thema habe ich Erkenntnisse eines Systemforschers dargelegt. In der brandeins vom Febr. 09 ist wieder ein interessanter Beitrag dazu erschienen. Die Erkenntnisse zweier Organisationsexperten über das Zustandekommen von Krisen , Karl E. Weick und Charles Perrow werden hier zusammengetragen. In diesem Beitrag versuche ich, das ziemlich komplexe Denken auf alltägliche und lebenspraktische Situationen zu übertragen. Der wichtigste Lehrsatz lautet: Wirkliche Krisen informieren über realisierte Risiken, genauer gesagt: über […]

Warum Sie nicht unbedingt Steve Pavlina’s Buch „Personal Development for Smart People“ lesen müssen.

Leser in dieser Woche
Kommentare 28
Allgemein

Read this post in a bad English translation. Seit zweieinhalb Jahren betreibe ich diesen Persönlichkeits-Blog. Mit den ca. 1000 Lesern pro Monat bin ich überrascht und sehr zufrieden. Gegen den Guru der Persönlichkeits-Blogger ist das natürlich gar nichts. Der heisst Steve Pavlina und hat zwei Millionen Besucher pro Monat. Auf seinem Blog schreibt er über sehr viele Themen, von Beziehungen über Produktivität bis zu Ernährung. Derzeit lässt er uns an seinen Erfahrungen mit einer Saftdiät […]

Achtsamkeit – das beste Mittel gegen Ihren Alltagsstress.

Leser in dieser Woche
Kommentare 18
Allgemein

In den letzten Jahren wird Achtsamkeit öfters als „State of the Art-Ansatz“ in der Psychotherapie gelobt. Ich lernte Achtsamkeit bereits 1983 auf einem Workshop mit Ron Kurtz kennen – und war von diesem Ansatz restlos begeistert. Deshalb absolvierte ich meine Ausbildung (damals meine dritte Therapieausbildung) bei ihm und Halko Weiss und gründete mit einigen Kollegen zusammen das HAKOMI-Institut in Europa, das wir gemeinsam zwanzig Jahre leiteten. Noch heute ist Achtsamkeit ein wesentliches Element in meinen […]

Achtsamkeit ist der Schlüssel zur Liebe.

Leser in dieser Woche
Kommentare 1
Allgemein

Ertappt! Der Stock des Zen-Meisters saust sanft, aber bestimmt auf die Schultern des Meditierenden nieder. Wachheit und Achtsamkeit sind ihm während des Zazen, der traditionellen Sitzmeditation, abhanden gekommen. Der Meister hat es bemerkt. „Na, und? Fällt dir nichts auf?“ Freundlich, aber bestimmt schaut Michaela auf ihren Mann. Eine klassische Szene, wenn die Aufmerksamkeit des Partners im Beziehungsalltag abhanden gekommen ist. Und weder der liebevoll dekorierte Frühstückstisch am Sonntagmorgen noch das brandneue H&M-Schnäppchen bemerkt werden. Was […]

Achtsamkeit – Ihr bester Weg zu innerer Veränderung.

Leser in dieser Woche
Kommentare 10
Allgemein

Von Moshe Feldenkrais stammt der Satz: „Nur wenn Du weißt was Du tust, kannst Du tun was Du willst.“ Das bedeutet, wenn wir etwas verändern wollen an unserem Verhalten, unserer Einstellung etc. müssen wir erst genau erforschen, wie wir dazu beitragen, dass dieses „Unerwünschte“ geschieht. Wenn Sie also beispielsweise unter Stress dazu neigen, sich aufzuregen und laut zu werden, ist es notwendig, genauer zu verstehen, wie Sie sich eigentlich aufregen. Das ist gar nicht so […]

Selbst, Ich und Ego – eine Begriffsbestimmung und eine Anleitung.

Leser in dieser Woche
Kommentare 4
Allgemein

Um sich selbst und seine Handlungsweisen besser zu verstehen und möglicherweise zu verändern, ist ein tieferes Verständnis darüber, wie diese drei Bereiche zusammenspielen, aus meiner Sicht unerlässlich. Im Folgenden will ich versuchen, diese zu definieren und voneinander abzugrenzen. Ich folge dabei teilweise den Überlegungen von Detlef Bartel

Das Selbst.
Mit ihm werden wir geboren und es verändert sich das ganze Leben hindurch nicht. Es existiert außl;erhalb von Raum und Zeit und bildet die Quelle unseren Bewusstseins. Das Selbst ist unsere eigentliche geistige Energiequelle. Als Teil der universalen Bewusstheit ist sein Kraftreservoir unendlich. Energiemangel entsteht durch den Verbrauch körperlicher als auch geistiger Aktivität. In beiden Fällen gilt, dass Energie nur durch Ruhe und Passivität wiedergewonnen werden kann. Der Sportler ruht sich nach einer anstrengenden Leistung aus. Nach des Tages Mühen schöpfen wir neue Kraft im Schlaf. Aber auch in stillen Zeiten oder der Meditation verbinden wir uns mit dem Selbst und können so den Energiefluss verbessern.

Das Ich.
Wenn das Selbst die passive Basis des Ich ist, kann das Ich als Zentrum betrachtet werden, in dem sich alle Gehirnfunktionen treffen. Dazu gehören unsere Gedanken, Wünsche, Vorlieben, Gefühle, Wahrnehmungen, Erinnerungen, Hoffnungen, Entscheidungen, Handlungskonzepte usw.

Wenn wir vor einer Entscheidung stehen und in einem ruhigen, entspannten Zustand das Für und Wider mehrerer Optionen abwägen, ist das Ich eine Art “innerer Regisseur”, der die Vorstellungen und Interessen aller innerer Instanzen angemessen berücksichtigt und dann eine ausgeglichene Entscheidung fällt. Das Ich regiert praktisch immer aus der Mitte heraus, indem es auch die sozialen Aspekte einer Entscheidung mitberücksichtigt.

Warum ist die Mitte des Ich so wichtig?