Sie suchen ein Rezept für das Glück? Hier kommt eine Gebrauchsanweisung.
“Die Welt ist das, als was wir sie sehen. Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität.” Diese manchen verstörende Aussage ist ja einerseits ein Kernsatz des ‘Konstruktivismus’ aber andererseits auch eine Credo des Buddhismus oder verschiedener esoterischer Richtungen.
In allem, was wir tun, werden wir ganz entscheidend von unserem Unterbewusstsein beeinflusst. Das wissen wir spätestens seit Sigmund Freud. Er war jedoch keineswegs der erste, der das erkannt hat. Die Teilung der Persönlichkeit in bewusstes, unterbewusstes und überbewusstes Selbst ist ein wesentlicher Bestandteil der Huna-Lehre, einer spirituellen Tradition der Ureinwohner Hawaiis. Allgemein bekannt wurde das Konzept durch den Psychologen Serge Kahili King, bei dem ich vor einiger Zeit ein Seminar besuchte. Ich war fasziniert, welche Parallelen zwischen dieser alten spirituellen Tradition und modernen konstruktivistisch-systemischen – und letztlich auch meiner über die Jahre entwickelten Arbeitsweise bestehen.
Die Huna-Lehre umfasst wenige einfache Grundgedanken:
In meinen Seminaren und im Coaching arbeite ich oft mit dem Ansatz der Hakomi – Körperpsychotherapie. Hier eine kurze Darstellung.
Ob Sie einen Job bekommen, entscheiden Ihre Ausbildung, Ihr Lebenslauf und Ihr Auftreten im Bewerbungsgespräch. Ob Sie den Job auch behalten und darin erfolgreich sind, entscheiden jedoch ganz andere Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten werden selten in Stellenausschreibungen erwähnt. Gleichwohl werden sie immer wieder in wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt
Wer bin ich? Wie bin ich? Und was soll ich hier? Diese Fragen treiben wohl jeden immer mal um – spätestens in der Midlife-Krise.