Alle Artikel in: Allgemein

Manchmal muss man einfach radikal alles anders machen.

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Es gibt ja zwei entgegengesetzte Standpunkte zum Thema ‘Veränderung’:
1. Never change a running system!
2. Jetzt erfinden wir alles mal ganz neu.

Doch was stimmt jetzt im Einzelfall? Warum ist diese Entscheidung zuweilen oft so schwierig?

Das hat aus meiner Sicht mit unseren Bildern (Modellen) der Wirklichkeit zu tun, über die wir verfügen. Immer wieder taucht in meinen Blog-Beiträgen der Merksatz auf: Die Landkarte ist nicht die Landschaft!” Dieser Satz beschreibt den Umstand, dass wir, wenn wir etwas tun, was offensichtlich funktioniert, wir bald glauben, dass es nur so geht. Doch wie schon Franz Beckenbauer wusste: ““Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser” Mehr dazu hier

Ein schönes Beispiel, wie man jahrzehntelang etwas machen kann, obwohl es anders besser und schneller geht, zeigt ein Beispiel aus der Bauch-Chirurgie. Dort stand jahrzehntelange fest:

Katzenfotos – very funny!

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http://icanhascheezburger.com/ Diese Website hat fast schon Kultstatus aufgrund ihrer außergewöhnlichen Fotos – und der speziellen „Katzensprache, in der die witzigen Kommentare verfasst sind. Hier drei Kostproben: Mehr Katzenfotos hier: Wenn Sie auch ein lustiges Katzenfoto haben, her damit. Ich veröffentliche es gerne, wenn es gut ist. PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel … dann empfehlen Sie ihn doch weiter. Einfach hier unten auf “Weitersagen” klicken. … oder schreiben Sie einen Kommentar. Wenn Ihr Kommentar mit […]

Als Selbständiger brauchen Sie diese zwölf Persönlichkeitsmerkmale.

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In der neuesten Ausgabe des Weiterbildungsmagazins “managerSeminare” ist ein Artikel, wie man als Trainer, Berater oder Coach eine Existenz gründet. Hierzu meine Erfahrungen, welche Merkmale Sie mitbringen sollten, wenn Sie selbständig sind oder sich machen wollen – und langfristig damit erfolgreich sein wollen.

1. Flexibilität
Früher war ich mal Bankkaufmann. Dann EDV-Operator (IBM 360!), Werbetexter und dann Vermögensberater bei Bonnfinanz. Als ich mit fünfundzwanzig Jahren den Entschluss fasste zu studieren, fehlte mir das Abitur. Das holte ich dann in zweieinhalb mühevollen Jahren im Nürnberg-Kollege nach (noch einmal Caesar’s ‘Gallischen Krieg’ übersetzen und Infinitesimalgleichungen lösen). Da ich noch eine Weile auf den Studienplatz warten musste, ging ich nach Israel in den Kibbuz um zu arbeiten. Ein ganzes Jahr lang. Bis der Studienplatz-Bescheid mich dort erreichte.
Seit über zwanzig Jahren bin ich nun als Führungskräftetrainer, Coach und Psychotherapeut selbständig. Dabei hat sich mein ziemlich kurvenreicher Berufsweg, über den kaum ein Personaler in einer Bewerbung erfreut sein dürfte, gut bewährt. Denn als Selbständiger müssen Sie sich ständig auf neue Märkte, neue Kunden, neue Entwicklungen einstellen können.

  • Wie sehen Sie sich? Was haben Sie in Ihrem Leben schon alles gemacht? Machen Sie ein Kompetenzprofil mit allen Tätigkeiten, die Sie in Ihrem Leben schon gemacht haben. Beruflich und privat. Alles gehört mit hinein. Wahrscheinlich werden Sie staunen.

2. Optimismus
Selbständig zu sein, ist nichts für Sicherheitsliebhaber. Ihre Geschäftsidee mag noch so gut sein, es wird Zeit brauchen, bis sie sich durchsetzt. Und vor allem in der Anfangszeit, wenn die Rechnungen sich stapeln und die Aufträge auf sich warten lassen, liegen Sie zuweilen nachts wach und grübeln, ob Sie nicht verrückt waren, sich selbständig zu machen.

  • Bleiben Sie optimistisch. Malen Sie sich Ihr “worst-case-Szenario” aus, was schlimmstenfalls passieren könnte, dass Sie zum Beispiel Insolvenz anmelden und – notfalls mit Ihrer Familie – unter der Brücke leben müssen. Das ist zwar nicht wahrscheinlich, mindert aber Ihre – meist irrealen – Ängste. Sie werden es überleben – zur Not eben unter der Brücke, aber Sie werden leben.

Studie: Führungskräfte brauchen vor allem soziale Kompetenzen

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www.seminare4you.de Was den Aufsteigern beim Wechsel auf die nächste Führungsebene die meisten schlaflosen Nächte bereitet, sind entgegen mancher Erwartungen, nicht mangelnde Qualifikation oder fehlendes Fachwissen. Die befragten Manager sahen die größl;ten Hindernisse auf dem Weg nach oben im Bereich der Soft Skills. Auf den vorderen Plätzen der größl;ten Herausforderungen stehen das Navigieren durch die interne Politik, Networking und die Fähigkeit, sich auf andere Arbeits- und Denkweisen umzustellen.

Wie eine Studie der internationalen HR-Beratung DDI, die weltweit 600 Führungskräfte befragte, ergab, bereiten Machtspiele im Unternehmen rund 65 Prozent der befragten Führungskräfte Kopfzerbrechen. Laut Studie treffen viele Aufsteiger unvorbereitet auf den Kampf um Macht und nützliche Beziehungen. Der Grad der Schwierigkeit, die interne Politik für Führungskräfte darstellt, nimmt jedoch mit steigendem Level der Führungsebene ab. So rangiert die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten bei strategischen Führungskräften lediglich noch auf Platz vier der ganz großl;en Herausforderungen.

Die Untersuchung zeigt,

Kreativitätsmethoden: Wie Sie neue Ideen finden.

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Neue Ideen braucht jeder. Egal ob Sie in Ihrem Job eine kreative Lösung für ein Problem suchen oder als Selbständiger eine neue Geschäftsidee oder zusätzliche Dienstleistung suchen. Kreativ zu sein, heißt, Dinge zu sehen, die jeder andere auch sieht, und dann Verbindungen herzustellen, die vorher niemand sonst sah. Zum Beispiel besteht das Geschäftsmodell aus der Kombination der traditionellen Versteigerung und einem Internetportal. Sehr hilfreich dabei sind Kreativitätstechniken. Die Gründe: Wenn eine Organisation ihre Beziehungen (Mitarbeitenden, […]

Zeitmanagement im Urlaub? „Wir haben das Nichtstun verlernt.“

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Diese kluge Feststellung stammt von Professor Karlheinz Geißl;ler, der schon viele gute Bücher über das Thema ‘Zeit’ geschrieben hat ...

  • “Was also ist die Zeit? Wenn mich niemand fragt, weißl; ich es. Wenn ich es jemandem erklären will, der fragt, weißl; ich es nicht” wusste schon Augustinus.

Unsere kulturelle Landkarte behandelt die Zeit ja, als wäre sie ein Ding. Als könne man sie managen, nutzen, sparen oder gar totschlagen. Mein Ministerpräsident Oettinger hat letzte Woche in Zusammenhang mit der Modernisierung des Stuttgarter Bahnhofs sogar behauptet: “Wir kaufen uns damit Zeit!” Wirklich erstaunlich, aber bekanntlich können meine Landsleute ja alles – außl;er Hochdeutsch)

Zurück zu Professor Geißl;ler, der beschreibt, warum die Zeit im Urlaub nicht für jeden erholsam ist:

„Keine Reiseführer, kein Gepäck, am besten nackt.“

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Unter dieser neugierig machenden Überschrift steht in der heutigen FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGZEITUNG ein Interview mit dem bulgarischen Schriftsteller Ilija Trojanow Darin plädiert er für eine ganz andere Form des Reisens, die er seit Jahren praktiziert und so begründet:

  • “Je weniger Gepäck, desto besser. Man kriegt überall auf der Welt alles, was man braucht, zumindest für das jeweilige Land. Mit fremden Bedürfnissen in ein neues Land zu reisen ist immer eine schlechte Idee.”
  • Hat man vorher Reiseführer gelesen ”... besteht der Urlaub darin, dass man das Bild vor Ort erwartet, das man erwartet. Viele Indienreisende gehen zum Taj Mahal, aber die wenigsten kommen euphorisch zurück. Im Gegenteil, sie monieren, dass es voll und schmutzig ist und Bettler gibt. Auf den Fotos haben Sie eine jungfräuliche Version, neben der die Realität enttäuscht. ... Es ist meist das Unerwartete, das begeistert.”
  • _“Nackt (zu reisen) bedeutet, sich nicht zu scheuen vor

Träume deuten: die vier besten Tipps.

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Jeder Mensch träumt – ohne Ausnahme. (Auch Babies, sogar Hunde.) Pro Nacht etwa vier- bis fünf Mal. Viele können sich an ihre Träume erinnern. Doch was soll man davon halten? Seriöse Wissenschaftler, die sehr naturwissenschaftlich orientiert sind, halten Träume für eine zufälliges “neuronales Gewitter”, dem manche hinterher krampfhaft eine Bedeutung geben wollen. Wenn Sie anderer Meinung sind und glauben, dass in Ihren Träumen mehr steckt, dann kommen hier ein paar Tipps für Sie.

Viele Naturvölker glauben, dass Träume prophetisch sein können und uns wichtige Hinweise geben können. Und natürlich haben Sigmund Freud und C.G. Jung auf überzeugende Weise gezeigt, dass Träume mehr sind als Neuronengewitter. Sie helfen, Tageseindrücke psychisch zu verarbeiten und geben uns oft Hinweise, womit wir neben dem Alltag seelisch beschäftigt sind. Vor allem in Krisen und Umbruchzeiten können Träume wichtige Hinweise geben. Hier sind Träume oft ein Frühwarnsystem für Stress, erlebte Belastungen und sich abzeichnende Gefahren.

Wie können Sie jetzt mit Ihren Träumen am besten umgehen?

Burnout: Anzeichen, ein Test, Lösungswege.

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Im Prinzip ist jede intensive Arbeit, die auch emotionale Anforderungen stellt, eine potentielle Gefahr, auszubrennen. Burnout kann die Folge von großl;em Engagement, Ehrgeiz und Leistungsdruck sein. Gerade Menschen, die in ihren Traumberuf arbeiten, die sehr engagiert und ehrgeizig sind, können in die Burnout-Falle geraten.

Leistungsdenken, Befriedigung durch Erfolgserlebnisse, aufopfernder und unumschränkter Arbeitseinsatz werden in der Arbeitswelt als äußl;erst positiv bewertet, mehr noch: sie sind die Grundvoraussetzungen, ohne die es heute fast nicht mehr möglich ist, eine bessere Position, bzw. Aufstiegschancen zu bekommen oder Karriere zu machen. Aber genau diese Eigenschaften können Burnout fördern.

Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung Saaman vom Sommer 2006 mit 10.000 Interviews leiden 45 Prozent der Manager nach eigenen Angaben unter Zeichen von Erschöpfung. Einen derartig hohen Anteil habe man vor zehn Jahren nicht feststellen können.

Burnout passiert nicht über Nacht. Typisch ist, dass die entsprechenden Signale über längere Zeit auftreten – und von dem Betreffenden aus unterschiedlichen Gründen ignoriert werden.

Diese Faktoren können aus jeder Arbeit eine Burnout-Gefahr machen:

Wozu Persönlichkeitsentwicklung?

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Das ist Inhalt und Ziel dieses Blogs. Seit über zwanzig Jahren arbeite ich dazu mit Menschen und Gruppen. Mehr über mich

Dieses Blog kann Ihnen helfen, Ihr Leben bewusster zu leben. Anstatt im Bewusstseinszustand des “Autopiloten” vor allem reagierend auf andere Menschen und Situationen zu leben, geht es darum, wirklich die Verantwortung für Ihr Leben selbst zu übernehmen:

  • Für Ihren Job, Ihre Karriere und Ihre Finanzen:
    Welche geheimen Regeln es im Berufsleben gibt, die Sie wissen müssen, um Erfolg zu haben und wie sehr psychologisches Wissen Ihnen bei Ihrer Karriere nützen kann. Warum Ihre innere Einstellung zu Geld mitbestimmt, wie viel Sie davon haben und warum Geld nicht wirklich glücklich macht.
  • Für Ihre ‘emotionale Intelligenz’:
    Warum Ihre fachliche Intelligenz in vielen Situationen nichts hilft und wie Sie zusätzlich Ihre emotionale Intelligenz erhöhen können.
  • Für den Umgang mit Zeit und Stress:
    Warum sich Zeit nicht managen lässt, was hinter ‘Aufschieberitis’ wirklich steckt und welche wichtige Rolle das Wort ‘Nein’ in Ihrem Leben spielt. Warum es Stress nicht wirklich gibt und wie Sie sich selbst Ihren Stress machen – und was das mit Ihrem ‘Lebensdrehbuch’ zu tun hat.
  • Für Ihre Partnerbeziehung:
    Warum viele Menschen im Beruf professionell handeln und privat eher amateurhaft agieren und was es bringt, Ihre Paarbeziehung als ein wichtiges ‘Projekt’ zu sehen.
  • Für Ihren Körper und Ihre Gesundheit: Warum Ihr Körper die Basis Ihres Lebens ist und wie sie ihn dementsprechend gut behandeln können.
  • Für Ihr Bewusstsein: Warum der Grad Ihrer Bewusstheit, Ihre Psyche, Ihr Gehirn und Ihr Wohlbefinden eng zusammenhängen und wie Sie täglich zehn Minuten in Ihre Bewusstheit investieren können.
  • Für Ihre Werte, Ihr Glück und den Sinn Ihres Lebens: Warum Sie nicht ohne Vision und entsprechende Ziele leben können und wie Sie herausfinden, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Persönlichkeitsentwicklung ist nichts für Feiglinge. Denn es erfordert, dass Sie sich besser kennenlernen und mehr damit beschäftigen, wer Sie im tiefsten Inneren wirklich sind.