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Zahlen lügen nicht. Aber das nützt uns wenig.

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Zahlen spielen in unserem Leben eine großl;e Rolle. Ob Unternehmen Gewinnsteigerungen berichten, ob die Bundesagentur monatlich berichtet, wie viel Menschen arbeitslos sind, ob uns die Gesundheitsministerin versichert, dass der Kassenbeitrag bei 19,5 % stabil bleibt - eine Unmenge Zahlen werden uns zu unserer Information bereitgestellt. Doch können wir immer etwas Sinnvolles damit anfangen?

Wie viel sind zum Beispiel 40%? Vier Hundertstel? Vier Zehntel? Ein Viertel? Okay, Sie wissen es natürlich, doch die Hälfte der Kunden einer deutschen Großl;bank, die diese Frage stellte, hatte keine Ahnung. (Die Hälfte sind übrigens 50%).

Ein anderes Beispiel:

Schlechte Verlierer – Was haben Schröder, Berlusconi und Bush gemeinsam?

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Es ist die Schwierigkeit, Niederlagen zu akzeptieren. Das konnte man live miterleben, als 2006 Ex-Kanzler Schröder am Wahlabend im Fernsehen trotz Wahlniederlage der SPD seinen Kanzleranspruch anmeldete. Oder wie Italiens Ministerpräsident Berlusconi nicht glauben konnte, dass er die Wahl verloren hatte – und die Stimmen erneut ausgezählt werden mussten. Und Präsident Bush …

In einem ‘brandeins’-Interview mit dem Psychotherapeuten W. Schmidbauer wird deutlich, wie zentral für das seelische Wohlergehen die Fähigkeit eines Menschen ist, Frustrationen zu verarbeiten, “Im Grunde könnte man jede Biografie auch als eine Geschichte der Kränkungsverarbeitung lesen.”

Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen.

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Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen ihr Zelt auf und schlafen ein. Einige Stunden später weckt der Mann die Frau auf und meint: “Schau gerade hinauf in den Himmel und sage mir was du siehst!” Die Frau sagt: “Ich sehe Millionen von Sternen.” Der Mann fragt: “Und was denkst du jetzt?” Die Frau überlegt eine Minute: “Astronomisch gesehen sagt es mir, dass da Millionen von Galaxien und Billionen von potentiellen Planeten sind. Astrologisch […]

Was passiert, wenn ein Unternehmen anfängt, seine Mitarbeiter nicht mehr wie Kinder zu behandeln?

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Nun, man führt eine völlig neue Arbeitsweise ein: “ROWE – Results-Only Work Environment.” Das bedeutet konkret, dass jeder arbeiten kann, wo und wie lang es ihr oder ihm gefällt, solange die anstehenden Aufgaben erledigt werden und keiner seine Kollegen hängen lässt. Was am Ende zählt, ist allein das messbare Ergebnis.

Also Schluss mit Stechuhr, Anwesenheitspflicht im Büro oder sinnlose Besprechungsmarathons. Statt dessen muss jeder selbst dafür sorgen, dass er sich mit anderen abstimmt und in Kontakt bleibt, um Termine einzuhalten, Aufgaben weiterzugeben und generell erreichbar zu sein.

Diese Revolution im Arbeitsleben wurde nun nicht bei einer kleinen Zehn-Mann-Firma propagiert und ausprobiert, sondern bei

Angemessen handeln: Eine Fabel.

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Der Mullah, ein Prediger, kam in einen Saal, um zu sprechen. Der Saal war leer, bis auf einen jungen Stallmeister, der in der ersten Reihe saßl;. Der Mullah überlegte sich: “Soll ich sprechen oder es lieber bleiben lassen?”
Schließl;lich fragte er den Stallmeister: “Es ist niemand da außl;er dir, soll ich deiner Meinung nach sprechen oder nicht?”

Gesprächsführung – Oder: Es kommt oft darauf an, wie man etwas sagt.

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Ein Sultan hatte geträumt, er verliere alle Zähne. Gleich nach dem Erwachen fragte er einen Traumdeuter nach dem Sinn des Traumes. „Ach, welch ein Unglück, Herr!“ rief dieser aus. „Jeder verlorene Zahn bedeutet den Verlust eines deiner Angehörigen!“ – „Was, du frecher Kerl“, schrie der Sultan, „was wagst du mir zu sagen? Fort mit dir!“ Und er gab den Befehl: „Fünfzig Stockschläge für diesen Unverschämten.“ Ein anderer Traumdeuter wurde gerufen und vor den Sultan gerufen. […]

Ein monatliches Grundeinkommen für alle? Gut, aber was würden Sie dann tun?

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In meinen Persönlichkeitsseminaren stelle ich in der Eingangsrunde meist die Frage:

  • Angenommen, Sie hätten ab morgen fünf Millionen Euro zur Verfügung? Was würden Sie dann tun?

Dabei überspringen wir im Geist das erste halbe Jahr, um sich in dieser Zeit von dem Schock zu erholen und sich die dringendsten Wünsche (Auto, Boot, Reise etc.) zu erfüllen.

Die Frage ist deshalb so wichtig, weil Sie einen an die innersten verborgenen Wünsche und Bedürfnisse führt. Diese Wünsche und Bedürfnisse sind natürlich die ganze Zeit da, aber gewöhnlich verdrängen wir sie. Die häufigste Ausrede dabei ist ja, “dass man ja von irgendwas leben muss” womit die meisten meinen, dass man arbeiten muss.

Der „innere Patriarch“ bei Frauen – und wie Sie ihn entdecken können.

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Frauen in Führungspositionen mögen noch so kompetent und äußl;erlich souverän sein – mitunter fühlen sie sich innerlich verunsichert, zweifeln an ihren Fähigkeiten oder entwickeln unangemessene Schuldgefühle. “War ich da in der Sache nicht zu kompromißl;los?” “Hält man mich jetzt vielleicht für unweiblich?” “Warum bin ich immer so empfindlich?”

Kennen Sie solche Selbstgespräche? Dann hat meist der “innere Patriarch” seine Finger im Spiel.

Die häufigsten Beziehungsfehler – Oder auch: Sieben Tipps für eine gute Beziehung.

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Zum Bewegen eines Kraftfahrzeugs braucht man ein mehrwöchiges Training mit Abschlussprüfung. Wer Fische angeln will, muss einen Vorbereitungslehrgang von mindestens dreißl;ig Stunden Dauer sowie eine Anglerprüfung absolvieren. Nur zum Führen einer Beziehung braucht es außl;er einer zeitweise hormonell bedingten Verwirrung keine Bedingungen. Das halte ich für einen groben Fehler und erklärt, warum Menschen zwar lebenslang ein Auto fahren oder eben angeln, wohingegen die Dauer von Beziehungen immer mehr abnimmt. Aus meiner Sicht sollte man schon in der Schule die wirklich wichtigen Kenntnisse des Lebens erwerben (und das sind für die meisten eben nicht die vier östlichen Nebenflüsse des Amazonas).

Diese verfehlte Lehrplanpolitik garantiert Tausenden von Paartherapeuten ihr Auskommen und Millionen von Paaren viel Leid. Deshalb möchte ich aus meiner langjährigen Arbeit mit vielen Paaren folgende Tipps geben:

Beziehungsprobleme? Hüten Sie sich vor den vier apokalyptischen Reitern.

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Die apokalyptischen Reiter hat der Paartherapeut John Gottman in seinem Institut an der Universität von Washington in Seattle entdeckt. Dort beobachtete er über Jahre Paare, wie sie miteiander streiten. In bestimmten jährlichen Abständen erkundigte er sich nach dem Stand ihrer Beziehung. Seine Ergebnisse dieser Untersuchungen über lange Zeit waren deutlich: Paare, die schon zuvor beim Streiten zuvor zerstörerische Verhaltensweisen hatten, waren auch nach Jahren unglücklich miteinander – oder längst geschieden.

Die wichtigsten ‘Beziehungskiller’ nannte Gottman die “apokalyptischen Reiter”. Es gelang ihm sogar, nachdem er ein Paar nur fünfzehn Minuten beim Streiten beobachtet hatte, mit einer Trefferquote von 83 Prozent vorherzusagen, ob ein Paar zusammenbleibt oder sich trennen wird.

Hier ist die Formel: