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Der „innere Patriarch“ bei Frauen – und wie Sie ihn entdecken können.

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Frauen in Führungspositionen mögen noch so kompetent und äußl;erlich souverän sein – mitunter fühlen sie sich innerlich verunsichert, zweifeln an ihren Fähigkeiten oder entwickeln unangemessene Schuldgefühle. “War ich da in der Sache nicht zu kompromißl;los?” “Hält man mich jetzt vielleicht für unweiblich?” “Warum bin ich immer so empfindlich?”

Kennen Sie solche Selbstgespräche? Dann hat meist der “innere Patriarch” seine Finger im Spiel.

Die häufigsten Beziehungsfehler – Oder auch: Sieben Tipps für eine gute Beziehung.

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Zum Bewegen eines Kraftfahrzeugs braucht man ein mehrwöchiges Training mit Abschlussprüfung. Wer Fische angeln will, muss einen Vorbereitungslehrgang von mindestens dreißl;ig Stunden Dauer sowie eine Anglerprüfung absolvieren. Nur zum Führen einer Beziehung braucht es außl;er einer zeitweise hormonell bedingten Verwirrung keine Bedingungen. Das halte ich für einen groben Fehler und erklärt, warum Menschen zwar lebenslang ein Auto fahren oder eben angeln, wohingegen die Dauer von Beziehungen immer mehr abnimmt. Aus meiner Sicht sollte man schon in der Schule die wirklich wichtigen Kenntnisse des Lebens erwerben (und das sind für die meisten eben nicht die vier östlichen Nebenflüsse des Amazonas).

Diese verfehlte Lehrplanpolitik garantiert Tausenden von Paartherapeuten ihr Auskommen und Millionen von Paaren viel Leid. Deshalb möchte ich aus meiner langjährigen Arbeit mit vielen Paaren folgende Tipps geben:

Beziehungsprobleme? Hüten Sie sich vor den vier apokalyptischen Reitern.

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Die apokalyptischen Reiter hat der Paartherapeut John Gottman in seinem Institut an der Universität von Washington in Seattle entdeckt. Dort beobachtete er über Jahre Paare, wie sie miteiander streiten. In bestimmten jährlichen Abständen erkundigte er sich nach dem Stand ihrer Beziehung. Seine Ergebnisse dieser Untersuchungen über lange Zeit waren deutlich: Paare, die schon zuvor beim Streiten zuvor zerstörerische Verhaltensweisen hatten, waren auch nach Jahren unglücklich miteinander – oder längst geschieden.

Die wichtigsten ‘Beziehungskiller’ nannte Gottman die “apokalyptischen Reiter”. Es gelang ihm sogar, nachdem er ein Paar nur fünfzehn Minuten beim Streiten beobachtet hatte, mit einer Trefferquote von 83 Prozent vorherzusagen, ob ein Paar zusammenbleibt oder sich trennen wird.

Hier ist die Formel:

Beziehungsprobleme? Mitentscheidend ist, wie Sie streiten.

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Der bekannte Paarforscher John Gottman hat in einer zwanzigjährigen Studie das Konfliktlösungsverhalten von über sechshundert Paaren auf Video aufgezeichnet und ausgewertet worden. Bezogen auf ihr Konfliktverhalten lassen sich danach drei Arten von Beziehungen unterscheiden: 1. Paare, die Streits grundsätzlich vermeiden. Bei unterschiedlicher Meinung zu einem bestimmten Thema “werden sie sich niemals streiten. Statt dessen hören Sie dem anderen zu, versuchen jedoch nicht, ihn oder sie umzustimmen.” Diese “Konfliktvermeider” sind vielleicht emotionsarm und distanziert – aber […]

Sie suchen ein Rezept für das Glück? Hier kommt eine Gebrauchsanweisung.

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“Die Welt ist das, als was wir sie sehen. Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität.” Diese manchen verstörende Aussage ist ja einerseits ein Kernsatz des ‘Konstruktivismus’ aber andererseits auch eine Credo des Buddhismus oder verschiedener esoterischer Richtungen.

In allem, was wir tun, werden wir ganz entscheidend von unserem Unterbewusstsein beeinflusst. Das wissen wir spätestens seit Sigmund Freud. Er war jedoch keineswegs der erste, der das erkannt hat. Die Teilung der Persönlichkeit in bewusstes, unterbewusstes und überbewusstes Selbst ist ein wesentlicher Bestandteil der Huna-Lehre, einer spirituellen Tradition der Ureinwohner Hawaiis. Allgemein bekannt wurde das Konzept durch den Psychologen Serge Kahili King, bei dem ich vor einiger Zeit ein Seminar besuchte. Ich war fasziniert, welche Parallelen zwischen dieser alten spirituellen Tradition und modernen konstruktivistisch-systemischen – und letztlich auch meiner über die Jahre entwickelten Arbeitsweise bestehen.

Die Huna-Lehre umfasst wenige einfache Grundgedanken:

Sind Sie ein Workaholic? Hier ist ein Test dazu.

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Arbeit sichert nicht nur den Lebensunterhalt und macht hoffentlich immer wieder Freude. Arbeit kann auch zur Sucht werden. Der Einstieg ist, wie bei anderen Suchtmitteln, schleichend. Kennzeichnend ist auch, dass man die offensichtlichen Anzeichen leugnet oder wegrationalisiert, also gute Gründe – statt der richtigen – erfindet. In den USA gibt es, ähnlich der Organisation der Anonymen Alkoholiker, die Workaholics Anonymous. Dort hat man zwanzig Fragen formuliert, mit denen Sie erkennen können, ob Sie gefährdet sind, arbeitssüchtig zu werden (oder es schon lange sind):

Angenommen, Sie haben ein dringendes Problem und brauchen eine Idee?

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Im Internet wird ja oft von der ‘Web-Community’ gesprochen. Also jener virtuellen Gemeinschaft von Menschen, die sich nicht kennen, aber über das Netz miteinander in Kontakt treten können. Zum Beispiel, um Ihnen bei einem beruflichen, privaten oder spirituellen Problem zu helfen.

Angenommen es quält Sie schon lange eine Frage. Zum Beispiel:

  • – Wie kommt man auf wirklich neue Ideen? Wie komme ich aus meinem Trott raus?
  • – Wie finde ich einen zündenden Namen für eine Grillbratwurst?
  • – Wie bereitet man sich auf ein Vorstellungsgespräch vor?
  • – Wieso ist Jesus am Kreuz für uns gestorben?

Freunde und Kollegen haben Sie schon gefragt, aber das Ergebnis ist mager. Was tun? Da wäre es doch toll, vielen anderen einfallsreichen Leuten einfach mal Ihre Frage zu stellen – und zu sehen, was denen einfällt. Sozusagen ein Brainstorming – aber weltweit!

Genau diese Idee hatte jemand und hat daraus einen Weblog gemacht. Dort kann jede/r ein Brainstorming anlegen, indem er/sie eine persönliche Frage oder ein ungelöstes Problem beschreibt. Andere Benutzer teilen dazu ihre kreativen Einfälle, Ideen und Gedanken dem Fragesteller mit.

Coaching ist nicht nur für Führungskräfte.

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“Ich hatte es so satt!” Wenn diesen Satz ein viel beschäftigter Koch sagt und zugleich in den Teller beißl;t, ist klar: Hier tut schnelle Hilfe Not. Und wenn es sich bei dem Koch um den prominenten Fernseh-Koch Tim Mälzer handelt, gibt es dann sogar in der BILD-Zeitung einen Artikel über Coaching.

Mälzer ist nicht nur Fernsehkoch, sondern auch Bestsellerautor, Restaurantbesitzer, Showstar, Unternehmer und Dauergast im Fernsehen. So eine Mehrfachbelastung hat oft ihre Folgen. “Tim Mälzer in Klinik”, berichtete die Tageszeitung “BZ”. Mälzer sei “völlig ausgebrannt”, leide unter Panik-Attacken und Depressionen und werde seit einigen Wochen in einer “Psycho-Klinik” behandelt.

Ganz offen verriet Mälzer BILD:

Beziehungskrise? Hier sind die Warnzeichen.

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Der Buchtitel unten trifft es sehr genau: “Ehen zerbrechen leise”. Beziehungen enden gewöhnlich nicht mit einem großl;en Knall. Es sind mehr die kleinen Erschütterungen und Verletzungen, die sich über die Jahre negativ summieren. Natürlich ist jedes Paar und jede Beziehung anders. Trotzdem haben erfahrene Paartherapeuten eine Liste von Merkmalen erstellt, an denen man erkennen kann, dass in einer Beziehung Probleme liegen:

Geheimpläne und einsame Entscheidungen
d.h. wichtige Entscheidungen ohne Absprache, Zukunftspläne, in denen der Partner keinen Platz hat, häufiges Sprechen über Trennungsmöglichkeiten, nicht eingelöste Versprechen.

Mangelnde Loyalität
d.h. wiederholte Untreue, andere Prioritäten (Beruf, Hobby, andere Menschen) gehen immer vor, der Partner ist nicht auf der Seite seines Partners, sondern verbündet sich mit Dritten (Schwiegereltern, Freunde etc.) und der Partner steht isoliert da.

Kontrolle und Verunsicherung
d.h. Meinungen und Gefühle können nicht frei geäußl;ert werden, weil man Angst hat vor der Reaktion des anderen. Ein Partner ann nicht auch seinen eigenen Interessen nachgehen, ohne dass der andere beleidigt ist, wütend wird oder versucht, Schuldgefühle zu erwecken (”Wenn du mich wirklich lieben würdest …”)

Ihre Texte sollen leichter gelesen werden? Dann schreiben Sie sie besser in Gedichtform.

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Fast alle Artikel, die wir täglich in Zeitungen, Magazinen oder am PC lesen, sind im Blocksatz geschrieben. Wie auch dieser Text. Doch das ist anstrengend und ermüdet unser Gehirn. Da jedoch der Schärfebereich unseres Auges nicht rechteckig sondern kreisförmig ist, werden bei einem normalen Text auch Wörter oberhalb und unterhalb der gerade gelesenen Zeile erfasst, hat der Neurologe und Linguist Randall Walker herausgefunden. Allein für die Unterscheidung der Zeilen werde ein Großl;teil der Hirnaktivität verbraucht. Kommen noch viele komplizierte Wörter und Schachtelsätze dazu, sei mancher Text nahezu unlesbar. Die Hälfte der Zeit müsse man im Text zurückspringen und diese Worte noch mal überfliegen, um den Sinn des Satzes zu begreifen.

Jetzt machen Sie doch mal einen Selbstversuch.