Coaching und Networking für Managerinnen? Geschenkt!
Sie sind eine Frau und richtig gut in Ihrem Job? Und Sie wollen nach ganz oben – aber bisher hat es nicht so recht geklappt? Nehmen Sie das nicht zu persönlich. Laut einer FORSA-Umfrage führen 70 % der weiblichen Führungskräfte die Dominanz männlicher Netzwerke als Grund dafür an, 54 % die ausgeprägte Ellenbogen-Mentalität männlicher Kollegen.
Aber Jammern hilft nicht. Denn in Deutschland gibt es viele hervorragende Managementtalente unter den Frauen. Und die haben das Zeug für den entscheidenden Schritt auf die Ebene Vorstand oder Geschäftsführung. Das wollen nun der Personalberater Heiner Thorborg sowie die Medien “Capital” und “Financial Times Deutschland” mit einer bislang einzigartigen Initiative beweisen:
Vor ein paar Tagen schrieb ich in diesem Weblog den Artikel “Führen Frauen anders? Nein aber es wird Ihnen nicht gedankt.
Ein kleines Experiment: Angenommen Sie haben 2.000 Euro auf Ihrem Konto. Jetzt mache ich Ihnen zwei verlockende Angebote, Ihr Geld zu vermehren:
Dieses Vertrauen ins eigene Unbewusste ist der Ausweg aus der Misere, dass unser Bewusstsein nie alle Informationen verarbeiten kann, mit denen es überflutet wird.
Das sind spezielle Nervenzellen, die im Gehirn bei Beobachtung einer Tätigkeit die gleichen Potentiale auslösen, als wenn eine Tätigkeit durchgeführt würde. Diese Nervenzellen werden durch die Gegenwart anderer Menschen aktiviert und rufen sozusagen spiegelbildlich die Gefühle oder Körperzustände des anderen in uns wach.
Als Menschen können wir nie die Wirklichkeit an sich wahrnehmen. Sondern nur unsere subjektive Wahrnehmung der Wirklichkeit. Genau genommen: Jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit. Im Alltag erleben wir das natürlich anders. (“Das ist doch ein Auto!”) Das ist praktisch, da diese Prozesse unbewusst ablaufen und wir uns so eine stabile Welt phantasieren.
Der für dieses Schild verantwortliche Sachbearbeiter hat es richtig gemacht. Statt einfach eine Schranke zu installieren, hat er sich vorher um die Menschen Gedanken gemacht, die den Sinn eines heruntergelassenen Schlagbaums mißl;verstehen könnten – und zusätzlich ein Schild anfertigen lassen.
Ach, das Leben ist ungerecht. Zum Beispiel zu weiblichen Führungskräften. Das erfuhr ich aus einem Gastvortrag von Dr. Wolfram in Heidelberg über die Ergebnisse seiner Untersuchung “Führungsverhalten im Kontext der Geschlechterbeziehungen” . Dabei sollten Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Führungsverhalten von Frauen und Männern untersucht und der Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Führungserfolg analysiert werden. Hierfür wurden 142 Führungskräfte und 538 Mitarbeiter befragt. Heraus kam:
Dieser Spruch der 1999 gestarteten Werbekampagne für mein Heimatland Baden-Württemberg ist mittlerweile zum geflügelten Spruch geworden. Und hat durch die Filbinger-Trauerrede des Ministerpräsidenten Oettinger eine ganz neue Bedeutung bekommen.