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Leben Frauen länger oder sterben Männer früher?

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Das ist keine Scherzfrage, sondern der Titel eines Artikels des deutschen Demographen Marc Luy Er untersuchte die Lebensdaten von zwölftausend Mönchen und Nonnen in bayerischen Klöstern von 1804 – 1975. Dabei wollte er herausfinden, ob es einen Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Männern und Frauen gibt, wenn diese in gleichen sozialen Verhältnissen leben (deshalb seine Stichprobe in Klöstern).

Das erstaunliche Ergebnis: die Lebenserwartung von Nonnen ist etwa genauso lange wie bei Frauen außl;erhalb von Klöstern (ca. 82 Jahre). Mönche leben im Schnitt genau so lange (ca. 80 Jahre). Die Lebenserwartung von Männern außl;erhalb von Klöstern liegt jedoch deutlich darunter – bei nur 76 Jahren!

Wie kann man das erklären?

Frauen im Beruf: 3 Dinge, wie Sie besser mit Männern klarkommen.

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Frauen und Männer leben in verschiedenen Welten. Deshalb ist auch ihre Verständigung oft voller Missverständnisse. Zu wissen, wie Männer denken, ist für Frauen hilfreich. Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen.

Wie sieht die Welt der Männer aus?
Schon von früh an wachsen Jungen in einer Welt auf, in der es um Hierarchie und Macht geht. Fast alle Jungen-Spiele drehen sich um's Gewinnen. Spiele, bei denen man nicht gewinnen kann, finden Jungen schnell langweilig. Daraus folgt, dass Jungen wie Männer zu vermeiden suchen, zu verlieren oder Schwächen zu zeigen.

Für die Kommunikation hat das deutliche Folgen. Deborah Tannen schreibt dazu: “Männer neigen zu Gesprächsritualen, die Opposition in Form von Herausforderungen, Scherzen, Hänseleien und spielerischen Herabsetzungen umfassen, und sie geben sich häufig Mühe, eine unterlegene Position in der Interaktion zu vermeiden.”

Wie sieht die Welt der Frauen aus?

Coaching für Ihre „inneren Antreiber“.

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In einem früheren Beitrag hier konnten Sie etwas über die fünf wichtigsten inneren Antreiber lesen. Heute erfahren Sie etwas über die dazugehörigen “Erlaubnisse”.

Die Bezeichnung “Antreiber” drückt bereits aus, dass ein Mensch seinem Antreiber wie einem inneren Gebot unbewusst-zwanghaft folgt. Er hat kaum einen Abstand, um zu prüfen, ob die Forderung des Antreibers gerade sinnvoll und effektiv ist. Der Mensch verfügt auch über kein inneres Argument, das gleich mächtig wie die Forderung des Antreibers wäre.

Beispiel: Jemand mit dem Antreiber “Sei immer perfekt!” kann eben nicht einfach “mal fünfe gerade sein lassen”. Auch wenn ihm das wohlmeinende Mitmenschen – oder gar sein Verstand – ihm das nahelegen.

Hilfreich sind stattdessen innere “Erlaubnisse”, die den inneren Konflikt dieses Menschen genug berücksichtigen. Zu jedem “Antreiber” gibt es eine oder mehrere “Erlaubnisse”.

Wie sehen diese Erlaubnisse aus?

Kennen Sie Ihre „inneren Antreiber“?

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Wundern Sie sich auch manchmal, warum Sie in bestimmten Situationen zu Verhaltensweisen neigen, die Sie hinterher reichlich unangemessen finden?

Dahinter stecken oft “innere Antreiber”. Das sind verinnerlichte Lebensregeln, wie wir etwas zu tun haben oder sein sollen. Sie resultiren aus Erfahrungen aus unserer Kindheit und Jugend mit unseren Eltern, Verwandten und Bekannten prägen stark unser Erwachsenenleben. Meist haben wir sie soweit verinnerlicht, dass sie uns gar nicht mehr auffallen – und wir sie somit auch nicht hinterfragen oder ändern können.

Einerseits sorgen diese “inneren Antreiber” dafür, dass wir es im Leben zu etwas bringen und erfolgreich werden. Bleiben sie jedoch unbewusst, können Sie zu erbarmlungslosen Antreibern entwickeln, die uns das Leben vermiesen.

Hier nun die fünf wichtigsten Antreiber:

Innere Achtsamkeit – ein Weg zu sich selbst.

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Wer bin ich? Wie bin ich? Und was soll ich hier? Diese Fragen treiben wohl jeden immer mal um – spätestens in der Midlife-Krise.

Doch wie findet man Antworten auf diese Fragen? Unser Alltagsbewusstsein – also der Zustand, in dem wir den größl;ten Teil des Tages sind – ist kein wirksames Mittel, um tiefere Ebenen unseres Selbst zu erfahren und zu verändern. Deshalb stehen wir beim Ringen um Veränderung oft an dem Punkt, dass wir das Problem mit dem Verstand durchaus gut erkennen, aber die Lösungsversuche funktionieren nicht.

An dieser Stelle hilft uns innere Achtsamkeit, eine Form der Aufmerksamkeit, die sich in den meditativen Disziplinen schon seit Jahrtausenden bewährt hat.

Männer haben Angst vor Frauen.

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Ein heißl;es Thema. Aus meiner langjährigen Arbeit mit Menschen und wenn ich im Fernsehen oder in der Zeitung sehe, was Männer mit Frauen machen, komme ich zu dieser Überzeugung: Männer haben Angst vor Frauen!

Genauer gesagt: wir Männer haben Angst davor, die Zuwendung und Anerkennung von Frauen nicht zu bekommen oder zu verlieren. Unser Selbstwertgefühl hängt ganz stark davon ab. (Wie sonst ist es zu erklären, dass immer wieder eifersüchtige Männer ihre Frau umbringen.) Denn derjenige, von dem ich mich abhängig fühle, hat Macht über mich.

Wie gehen Männer mit dieser Angst vor Frauen um?

Da Angst haben nun gemeinhin nicht als sehr männliche Eigenschaft gesehen wird, meist so, in dem sie abgewehrt wird. (“Ich Angst? Vor Frauen? Lächerlich!”) Es gibt zwei gängige Formen für Männer, diese Angst abzuwehren.

Die Landkarte ist nicht die Landschaft. Gott sei Dank.

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Dieser Grundsatz des Konstruktivismus beschreibt ein Dilemma des Lebens. Dass wir uns nämlich nicht direkt auf die Realität beziehen können, sondern uns immer innere Bilder (Landkarten) von der Realität machen.

Landkarten sind das Modell der Welt, das wir in unserem Gehirn zusammenfügen und recht bald für die wirkliche Welt halten. Die Landkarte ist unsere Interpretation der Realität, dessen, was wir sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Damit erschaffen wir unsere Möglichkeiten und im gleichen Maßl;e auch unsere Grenzen. Das heisst, während wir die Welt wahrnehmen, erschaffen wir eine Landkarte der Welt in unserem Kopf. Was wir für unsere individuelle Psyche halten, ist im wesentlichen die Landkarte der Beziehungserfahrungen unseres Lebens.

Die meiste Zeit über ist das ein sehr nützlicher Prozess. Wir erhalten mit dieser Landkarte eine vereinfachte Abbildung der Welt. Und wenn wir Glück haben, dann sind die wesentlichen Faktoren abgebildet und die anderen weggelassen, sodass wir es leichter haben, uns in dieser Umwelt zu orientieren und zu organisieren (wie zum Beispiel bei einem Stadtplan).

Probleme treten meist dann auf, wenn

Klimawandel – oder warum „Nach mir die Sintflut!“ demnächst nicht mehr zeitgemäß ist.

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Eine der wesentlichen Fähigkeiten unseres Gehirn ist es, die Komplexität der Realität zu reduzieren. Andernfalls wären wir durch die vielen Möglichkeiten, die uns jeder Moment bietet, und die Notwendigkeit, uns zu entscheiden, vollkommen überfordert.

Die Reduktion der Komplexität geschieht dadurch, dass wir komplizierte Sachverhalte drastisch vereinfachen. Politiker beherrschen diese Kunst vortrefflich. Wie soll man auch bei 194 Staaten auf der Welt den Überblick behalten. Da hilft es manchem, wenn es eine “Achse des Bösen” gibt und drei, vier “Schurkenstaaten” definiert werden.

Der Klimawandel ist ja nicht neu. Schon vor zwanzig Jahren haben die Grünen, Erhard Eppler, der Club of Rome davor gewarnt. Doch warum fällt es uns so schwer, gewisse Ereignisse wahr- und ernstzunehmen und entsprechend zu handeln?

Das hat mit den menschlichen Abwehrmechanismen zu tun. Die wichtigsten sind:

Anleitung zum Unglücklichsein – nicht nach Watzlawick.

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Das Buch des Psychotherapeuten Paul Watzlawick ist ja mittlerweile ein Klassiker. Wer hat nicht schon erlebt, wie er sich selbst durch Vorurteile und unüberprüfte Annahmen das Leben schwer macht und dann vielleicht an Watzlawicks Geschichte “Der Mann mit dem Hammer” denkt?

Ein anderer bekannter Psychotherapeut, Erich Fromm, hat in seinem Buch “Haben oder Sein” zwei grundlegend verschiedene Formen menschlichen Erlebens eindrücklich geschildert. Hier eine Zusammenfassung

Doch nach Jorge Bucay, einem argentinischen Psychotherapeuten, gibt es einen Merksatz, den uns die Gesellschaft (also Eltern, Medien, Freunde etc.) von klein auf eintrichtert und der uns, wenn wir ihn uns nicht immer wieder bewusst machen, garantiert dauerhaft unglücklich machen kann. Der Satz lautet:

Sie suchen noch mit Google? Probieren Sie doch mal Ms. Dewey!

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So hilfreich in vielen Fragen des beruflichen und privaten Lebens die Suchmaschine Google ist, das grafische Erscheinungsbild ist doch recht schlicht.

Wie wäre es, wenn Sie einmal Ihre Suchbegriffe einer äußl;erst attraktiven Dame sagen könnten, die Ihnen dann die Ergebnisse noch unterhaltsam kommentiert?

Nun, dann fragen Sie doch Ms. Dewey. Sie beginnen Ihren Dialog mit ihr mit dem Satz ”Ms. Dewey, just tell me”¦” – und warten ab, was passiert.