Verschiedene Wege der Persönlichkeitsentwicklung – oder wie komme ich zum Bahnhof?
Viele Trainer und Coaches haben therapeutische Zusatzausbildungen. Das ist nützlich und sinnvoll, lassen sich doch Fähigkeiten selten von der Persönlichkeit trennen. Man schätzt, dass es etwa zweihundertfünf-zig verschiedene therapeutische Richtungen gibt. Da kann man schon mal die Orientierung verlieren.
Doch hier naht Hilfe. Mit einer einzigen Frage an den jeweiligen Trainer oder Coach oder Therapeuten können Sie vermutlich seinen Ausbildungshintergrund erschließl;en.
Die Frage lautet: “Entschuldigen Sie, wie komme ich denn hier zum Bahnhof?”
Folgende Antworten sind möglich:
Nach vielen Jahren des Versuchs, Soft-skills-Methoden zu trainieren, bin ich zu der Überzeugung gelangt: es geht nicht. Wieviele kostbare Seminarstunden habe ich mit willigen Teilnehmern probiert, Ich-Botschaften, Aktives Zuhören, die Anwendung des Vier-Ohren-Modells, die “richtige” Art eines Konfliktgesprächs zu üben. Mit Übungen, mit Rollenspielen – mit und ohne Video. Ich habe es aufgegeben.
Ihr Stress entsteht nicht durch Ihre Arbeit, sondern durch Ihre Wahrnehmung und Reaktion auf die Arbeitssituationen. Denn Stress gibt es nicht wirklich. Es gibt Situationen und Konsequenzen. Aber den möglichen Stress dazu machen Sie sich selbst:
”Was macht man mit einem Mitarbeiter, der unmotiviert ist?” lautet eine häufige Frage in meinen Seminaren.
Dieses nach Vilfredo Frederico Pareto Prinzip ist auch als 80/20-Regel benannt.
Mit dieser vergleichsweise einfachen, aber sehr effektiven Methode soll man seinen Tagesablauf besser planen können. Pro Tag bedarf es hiermit (nach Lothar J. Seiwert) nur einige Minuten, um die Aufgaben des kommenden Tag zu strukturieren. Den Namen hat die Methode von den Anfangsbuchstaben der fünf Schritte:
Das Leben nach dem 40. Geburtstag erleben viele Menschen auf zweifache Weise. Einerseits blicken sie mit Stolz auf das Erreichte – beruflich wie privat. Andererseits aber auch mit einer nachdenklichen Unruhe. War das schon alles? Geht es jetzt einfach so weiter? Ist es das, was ich vom Leben wollte?
Gängige Seminare – wie auch viele Bücher zu dem Thema geben gute Tipps, wie man die Zeit “in den Griff bekommt.” Zum Beispiel durch: Schreibtisch aufräumen, Aufschieberits und Perfektionismus vermeiden, Delegieren oder Nein-Sagen.
Das Nickerchen am Arbeitsplatz ist kein Zeichen von Schwäche – sondern vielmehr die beste Vorsorge gegen Herzinfarkt. Das hat jedenfalls eine griechische Studie ergeben.