Karriere ab vierzig? Wie geht das?
Das Leben nach dem 40. Geburtstag erleben viele Menschen auf zweifache Weise. Einerseits blicken sie mit Stolz auf das Erreichte – beruflich wie privat. Andererseits aber auch mit einer nachdenklichen Unruhe. War das schon alles? Geht es jetzt einfach so weiter? Ist es das, was ich vom Leben wollte?
Um die Lebensmitte herum realisieren Menschen meist zum ersten Mal, dass ihr Leben endlich ist, dass sie doch nicht unsterblich sind. Sie spüren es an körperlichen Veränderungen, an Schicksalsschlägen in Ihrem eigenen Leben oder dem anderer Menschen. Sie merken es an Ihren Träumen oder an seltsamen Gedanken, die immer wiederkehren.
Hinzu können Enttäuschungen und Fehlschläge im Beruf kommen. Ein anderer bekommt die von uns angestrebte Position, nur weil er jünger ist. Ein Vorgesetzter macht Ihnen das Leben schwer, und Sie können nicht mehr einfach die Stelle wechseln. Oder Sie wollen wieder ins Berufsleben einsteigen und alle Voraussetzungen haben sich geändert.
Gängige Seminare – wie auch viele Bücher zu dem Thema geben gute Tipps, wie man die Zeit “in den Griff bekommt.” Zum Beispiel durch: Schreibtisch aufräumen, Aufschieberits und Perfektionismus vermeiden, Delegieren oder Nein-Sagen.
Das Nickerchen am Arbeitsplatz ist kein Zeichen von Schwäche – sondern vielmehr die beste Vorsorge gegen Herzinfarkt. Das hat jedenfalls eine griechische Studie ergeben.
Obiges Zitat von William Shakespeare, der dies Julius Cäsar sagen ließl;, gilt in deutschen Führungsetagen immer weniger. Vielmehr ist Jugendlichkeit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefragt. Und die assoziieren die meisten Menschen weniger mit einem Bauch. Dicke sind in den Führungsetagen heute eher unterrepräsentiert. Doch warum gilt Shakespeares Leitspruch heute nicht mehr?
Wie findet man den Richtigen/die Richtige?
Zeitgenössische Mythen sind laut
Kollegiale Beratung ist ein Instrument für den Austausch und die Beratung unter Fachleuten. Sie kann helfen, einer Kollegin oder einem Kollegen bei der Lösung eines Problems zu helfen. Ausgangspunkt ist eine strukturierte Fall- oder Problemschilderung von Person A. Die beratenden Kolleginnen und Kollegen versuchen durch ein bestimmtes, vorgegebenes Vorgehen mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen zur Problemlösung beizutragen.
Überall, wo Menschen zusammenleben, werden Regeln etabliert. Diese Regeln sind wichtig, um das Zusammenleben zu erleichtern. Hierbei gibt es zwei verschiedene Arten.