Alle Artikel in: Allgemein

Karriere ab vierzig? Wie geht das?

Leser in dieser Woche
Schreibe einen Kommentar
Allgemein

Das Leben nach dem 40. Geburtstag erleben viele Menschen auf zweifache Weise. Einerseits blicken sie mit Stolz auf das Erreichte – beruflich wie privat. Andererseits aber auch mit einer nachdenklichen Unruhe. War das schon alles? Geht es jetzt einfach so weiter? Ist es das, was ich vom Leben wollte?

Um die Lebensmitte herum realisieren Menschen meist zum ersten Mal, dass ihr Leben endlich ist, dass sie doch nicht unsterblich sind. Sie spüren es an körperlichen Veränderungen, an Schicksalsschlägen in Ihrem eigenen Leben oder dem anderer Menschen. Sie merken es an Ihren Träumen oder an seltsamen Gedanken, die immer wiederkehren.

Hinzu können Enttäuschungen und Fehlschläge im Beruf kommen. Ein anderer bekommt die von uns angestrebte Position, nur weil er jünger ist. Ein Vorgesetzter macht Ihnen das Leben schwer, und Sie können nicht mehr einfach die Stelle wechseln. Oder Sie wollen wieder ins Berufsleben einsteigen und alle Voraussetzungen haben sich geändert.

Zeitmanagement? Die Zeit lässt sich nicht managen.

Leser in dieser Woche
Schreibe einen Kommentar
Allgemein

Gängige Seminare – wie auch viele Bücher zu dem Thema geben gute Tipps, wie man die Zeit “in den Griff bekommt.” Zum Beispiel durch: Schreibtisch aufräumen, Aufschieberits und Perfektionismus vermeiden, Delegieren oder Nein-Sagen.

Die Krux ist nur: Menschen ohne Zeitprobleme machen all das. Menschen mit Zeitproblemen helfen diese Tipps überhaupt nichts. Weder wenn sie diese in einem Buch lesen oder gar ein zweitägiges Zeitmanagement- Seminar dazu buchen. In dem erfahrungsgmäßl; erwachsenen Menschen simple Methoden wie ABC-Analyse und Eisenhower-Prinzip (Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortieren) oder die ALPEN-Methode nahegebracht werden. (Sowas beherrscht meine fünfzehnjährige Tochter mit ihren Schulaufgaben und Freizeitaktivitäten mühelos – ohne jemals etwas von diesen Methoden gehört zu haben.)

Mittagsschlaf schützt vor Herzinfarkt.

Leser in dieser Woche
Kommentare 2
Allgemein

Das Nickerchen am Arbeitsplatz ist kein Zeichen von Schwäche – sondern vielmehr die beste Vorsorge gegen Herzinfarkt. Das hat jedenfalls eine griechische Studie ergeben.

Wie Ärztezeitung berichtet, haben Menschen, die drei Mal pro Woche mittags eine halbe Stunde schlafen, eine um 37 Prozent geringere Sterberate bei Herzinfarkten. Der Grund: man vermutet, dass durch das kurze Nickerchen (neudeutsch: “Power-Napping”) herzschädigender Stress abgebaut wird. Besonders profitieren davon berufstätige Männer. Bei ihnen verringerte sich die Rate tödlicher Herzinfarkte um 64 Prozent.

„Lasst dicke Männer um mich sein!“ Aber nicht im Job!

Leser in dieser Woche
Kommentare 2
Allgemein

Obiges Zitat von William Shakespeare, der dies Julius Cäsar sagen ließl;, gilt in deutschen Führungsetagen immer weniger. Vielmehr ist Jugendlichkeit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefragt. Und die assoziieren die meisten Menschen weniger mit einem Bauch. Dicke sind in den Führungsetagen heute eher unterrepräsentiert. Doch warum gilt Shakespeares Leitspruch heute nicht mehr?

Online-Coaching wird immer beliebter.

Leser in dieser Woche
Kommentare 2
Allgemein

Sie brauchen schnelle Hilfe für ein dringendes Problem? Dann buchen Sie doch ein Online-Coaching. Einige meiner Coaching-Klienten nehmen mehrere Fahrt- bzw. Flugstunden nach Heidelberg auf sich, um persönlich mit mir zu arbeiten. Doch meine Erfahrung aus den letzten Monaten hat gezeigt, das etliche Fragen und Coaching-Sitzungen auch effektiv online über das Internet durchgeführt werden können. Online-Coaching: ist mein Angebot für Menschen im In- und Ausland, die unabhängig von Zeit und Ort an einem Coaching mit […]

Verzicht auf Kinder lohnt sich nicht!

Leser in dieser Woche
Kommentare 1
Allgemein

In Männerdomänen spielen Frauen zwar die zweite Geige – aber Mütter machen dort eher Karriere als Kinderlose. Fast 40 Prozent der 31- bis 40-jährigen Mütter in Vollzeit waren erfolgreich im Job, aber nur 27 Prozent der kinderlosen Kolleginnen, ergab eine Studie der TU Darmstadt. Entscheidend ist für ambitionierte Mütter vor allem: Sie müssen am Ball bleiben, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Nur die Hälfte der Erfolgreichen hat beruflich pausiert, bei 40 Prozent war die […]

Auf Partnersuche? Immer der Nase nach.

Leser in dieser Woche
Kommentare 5
Allgemein

Wie findet man den Richtigen/die Richtige?

Welche Eigenschaft (Aussehen, Humor, Ähnlichkeit, Gegensätzlichkeit) ist am wichtigsten? Schwierige Frage?

Doch die Natur hat jedem von uns ein Organ mitgegeben, mit dem wir in Sekundenbruchteilen entscheiden können, ob der andere zu uns passt oder nicht. Es ist unsere Nase.

Neue Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen, dass schlichte Sexual-Botenstoffe, die Pheromone, unsere Wahl gravierend beeinflussen. Denn die Duftmoleküle des anderen verraten uns zuverlässig, ob die genetische Ausstattung des anderen zu unserer passt, d.h. möglichst unähnlich ist. Der Evolutionsbiologe Claus Wedekind ließl; neunundvierzig Studentinnen an verschwitzen Männer-T-Shirts riechen. Sie bevorzugten den Geruchvon Männern, deren Immunsystem sich von ihrem eigenen unterschied. (Sie reagierten damit ähnlich wie Ratten und Mäuse, die er vorher beim Liebesleben beobachtet hatte.)

Wie funktioniert „Kollegiale Beratung“?

Leser in dieser Woche
Schreibe einen Kommentar
Allgemein

Kollegiale Beratung ist ein Instrument für den Austausch und die Beratung unter Fachleuten. Sie kann helfen, einer Kollegin oder einem Kollegen bei der Lösung eines Problems zu helfen. Ausgangspunkt ist eine strukturierte Fall- oder Problemschilderung von Person A. Die beratenden Kolleginnen und Kollegen versuchen durch ein bestimmtes, vorgegebenes Vorgehen mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen zur Problemlösung beizutragen.

Inoffizielle Regeln an Ihrem Arbeitsplatz.

Leser in dieser Woche
Schreibe einen Kommentar
Allgemein

Überall, wo Menschen zusammenleben, werden Regeln etabliert. Diese Regeln sind wichtig, um das Zusammenleben zu erleichtern. Hierbei gibt es zwei verschiedene Arten.

Die offiziellen Regeln stehen als Unternehmensleitbild in der Hochglanzbroschüre oder in Edelstahl geprägt in der Eingangshalle. Meist lauten sie: “Wir führen eine offene und faire Kommunikation.” “Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Kunde.”
Diese offiziellen Regeln sind austauschbar - und stimmen meist auch nicht.